QR-Code-Speisekarte für Restaurant
Für umfangreiche Karten mit Saisongerichten, Mittagstisch und Weinkarte, die Sie jederzeit selbst aktuell halten.
Jeder Betrieb tickt anders. Im Restaurant geht es um eine gut strukturierte Karte mit Vorspeisen, Hauptgerichten und Weinen, im Imbiss um Tempo, im Biergarten um große Flächen und Selbstbedienung. Eine digitale Speisekarte hinter einem QR-Code lässt sich auf all diese Situationen einstellen.
Unten finden Sie Seiten zu einzelnen Betriebsarten. Dort beschreiben wir, welche Anforderungen typisch sind und wie eine QR-Code-Speisekarte konkret hilft.
Für umfangreiche Karten mit Saisongerichten, Mittagstisch und Weinkarte, die Sie jederzeit selbst aktuell halten.
Für Frühstückskarten, täglich wechselnde Kuchen und viele Kaffeevarianten mit Milchalternativen.
Für Cocktailkarten, Happy Hour und wechselnde Spirituosen, mit QR-Codes, die auch bei gedämpftem Licht funktionieren.
Für Frühstück, Zimmerservice, Hotelbar und Poolbar, mehrsprachig für internationale Gäste.
Für Karten mit vielen Pizzen, Größen und Extras, im Lokal ebenso wie für Abholung und Lieferung.
Für schnellen Verkauf an der Theke: Preise ohne neue Menütafel ändern und Gäste schon in der Schlange lesen lassen.
Für Selbstbedienung auf großen Flächen, wechselndes Wetter und saisonale Schmankerl von Spargel bis Steckerlfisch.
Für tagesfrisches Sortiment, ausverkaufte Waren und den Mix aus Theke zum Mitnehmen und Café mit Sitzplätzen.
Für wechselnde Eissorten, Eisbecher mit vielen Zutaten und klare Allergenangaben von Nuss bis Milch.
Für wechselnde Standorte, kompakte Karten und spontane Anpassungen je nach Event, Wetter und Warenbestand.
So unterschiedlich die Abläufe sind, einige Grundbedürfnisse teilen fast alle Gastgeber: Die Karte soll aktuell sein, leicht lesbar und ohne Hürden erreichbar. Genau dort setzt die QR-Code-Speisekarte an.
Einen Überblick über alle Möglichkeiten finden Sie unter Funktionen.
Die Unterschiede liegen im Detail. Ein Hotel bedient internationale Gäste an mehreren Orten im Haus, vom Frühstücksraum bis zur Poolbar. Eine Bäckerei hat morgens andere Waren als am Nachmittag, und manches ist mittags schon ausverkauft. In der Bar muss der QR-Code auch bei gedämpftem Licht gut zu scannen sein, und der Food Truck steht jede Woche an einem anderen Ort.
Auch beim Thema Allergene gibt es Schwerpunkte: In der Eisdiele geht es vor allem um Milch, Ei und Nüsse, in der Pizzeria um Gluten und Beläge, in der Bar um Ei im Sour oder Sulfite im Wein. Auf den Seiten zu den einzelnen Betriebsarten gehen wir auf solche Besonderheiten ein und zeigen, wie Sie Ihre Karte sinnvoll aufbauen.
Sie legen Ihre Gerichte und Getränke an, ordnen sie in Kategorien und ergänzen Preise und Allergene. Anschließend erhalten Sie Ihren QR-Code als Druckvorlage, zum Beispiel für Tischaufsteller, Aufkleber oder die Theke. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie unter QR-Code-Speisekarte erstellen.
Wer vorher sehen möchte, wie die Karte beim Gast aussieht, schaut sich am besten die Demo an.
Ja. Gerade kleine Betriebe profitieren davon, Preise und Angebote ohne Nachdruck selbst ändern zu können. Eine eigene App oder Technik vor Ort ist nicht nötig.
Nein. Die Karte öffnet sich direkt im Browser des Smartphones, ohne App und ohne Anmeldung.
Selbstverständlich. Viele Betriebe nutzen die digitale Karte ergänzend, etwa für Gäste, die lieber auf Papier lesen.
Die aktuellen Konditionen finden Sie auf unserer Seite Preise.
Sehen Sie in der Live-Demo, wie Ihre Gäste die Karte erleben – oder schreiben Sie uns für ein unverbindliches Angebot.