QR-Code-Speisekarte für den Imbiss
Im Imbiss zählt Tempo. Gäste kommen, schauen kurz auf die Menütafel, bestellen und warten ein paar Minuten. Ob Döner, Currywurst, Burger, Falafel oder Asia-Box: Die Abläufe sind eingespielt, und jede Verzögerung an der Theke spürt man sofort in der Schlange.
Eine digitale QR-Code-Speisekarte ersetzt Ihre Menütafel nicht, sie ergänzt sie dort, wo die Tafel an ihre Grenzen stößt: bei Preisänderungen, Allergenfragen und Gästen, die in Ruhe lesen möchten.
Wo es im Imbiss hakt
- Häufige Preisänderungen: Fleisch, Öl und Verpackung werden teurer, und jede Änderung heißt neue Folie, neuer Aufkleber oder neue Leuchttafel.
- Wenig Platz auf der Tafel: Für Zutaten, Soßen, Extras und Allergene ist auf der Menütafel kaum Raum.
- Allergenfragen im Stoßgeschäft: Die Mittagsschlange ist der ungünstigste Moment, um den Ordner mit den Allergenen zu suchen.
- Sprachbarrieren: Gäste, die kein Deutsch sprechen, zeigen oft nur auf ein Bild, und Missverständnisse kosten Zeit.
- Wartezeit: Wer in der Schlange steht, hat nichts zu tun und entscheidet sich erst an der Theke.
Schneller bestellen: Lesen in der Schlange
Hängen Sie den QR-Code gut sichtbar dort auf, wo Gäste anstehen, zum Beispiel an der Tür, am Schaufenster oder am Anfang der Theke. Wer wartet, scannt den Code und liest die Karte auf dem eigenen Smartphone, ohne App und ohne Anmeldung. An der Theke steht die Entscheidung dann meist schon fest.
Auch draußen vor dem Laden ist ein Code nützlich. Passanten sehen auf einen Blick, was es gibt und was es kostet, bevor sie hereinkommen.
Allergene und Zusatzstoffe griffbereit
Im Imbiss stecken Allergene oft in Soßen und Beilagen. Knoblauch- und Joghurtsoßen enthalten Milch, Mayonnaise enthält Ei, Senf ist selbst ein Hauptallergen, Brot und Panade enthalten Gluten, Sesam steckt in Brötchen und Tahin. Bei Wurst und Döner sind Zusatzstoffe wie Phosphat oder Geschmacksverstärker ein Thema.
In der QR-Code-Speisekarte hinterlegen Sie die 14 Hauptallergene und Zusatzstoffe pro Gericht. Gäste mit Unverträglichkeiten können selbst nachsehen, und Ihr Team kann bei Rückfragen auf die Karte verweisen, statt im Ordner zu blättern. Hintergründe finden Sie unter Allergenkennzeichnung.
Mehrsprachig für alle Gäste
Imbisse in Innenstädten, an Bahnhöfen oder nahe Hochschulen haben besonders gemischtes Publikum. Die Karte lässt sich zusätzlich in weiteren Sprachen anbieten, sodass Gäste die Zutaten verstehen, bevor sie bestellen. Das verhindert Missverständnisse an der Theke und spart in der Hochphase wertvolle Sekunden.
Praktische Tipps für den Imbiss
- Den QR-Code groß genug drucken, damit er auch aus einem Meter Entfernung gescannt werden kann.
- Ein Code am Anfang der Schlange und einer an den Stehtischen oder Sitzplätzen.
- Laminieren oder wetterfest drucken, wenn der Code draußen oder nah an der Fritteuse hängt.
- Kategorien kurz halten: Hauptgerichte, Beilagen, Soßen und Extras, Getränke.
Wie Sie Ihre Karte anlegen, erfahren Sie unter QR-Code-Speisekarte erstellen. Wenn Sie mobil verkaufen, lohnt sich ein Blick auf die Seite für Food Trucks.
QR-Code-Speisekarte für weitere Betriebe
Häufige Fragen
Ersetzt der QR-Code meine Menütafel?
Nein, er ergänzt sie. Die Tafel zeigt die wichtigsten Gerichte, die digitale Karte alle Details wie Zutaten, Extras und Allergene.
Wie schnell kann ich einen Preis ändern?
Sie ändern den Preis selbst, und die Änderung ist sofort für Ihre Gäste sichtbar. Ein Nachdruck ist nicht nötig.
Brauchen meine Gäste eine App?
Nein. Die Karte öffnet sich im Browser des Smartphones, ohne App und ohne Anmeldung.
Wo hänge ich den QR-Code am besten auf?
Dort, wo Gäste warten: am Eingang, am Schaufenster oder am Anfang der Theke. So nutzen sie die Wartezeit zum Lesen.
Bereit für Ihre digitale Speisekarte?
Sehen Sie in der Live-Demo, wie Ihre Gäste die Karte erleben – oder schreiben Sie uns für ein unverbindliches Angebot.